vial.inspect ist ein modulares Inspektionssystem für die 100%-Kontrolle von Vials in pharmazeutischen Abfüll- und Verschließprozessen. Das System prüft Leerglas, Mündung, Stopfensitz, Bördelung, Flip-Off Caps, Bedruckung, Klarschrift sowie 1D- und 2D-Codes – schnell, objektiv und inline im laufenden Prozess.
In der pharmazeutischen Produktion müssen Vials zuverlässig geprüft werden – vor der Abfüllung, nach dem Verschließen und bei der Kennzeichnung. vial.inspect von OCTUM ist ein modulares Inspektionssystem für die 100%-Kontrolle von Vials im laufenden Prozess.
Die Lösung ist für regulierte Produktionsumgebungen ausgelegt und unterstützt Anforderungen wie 21 CFR Part 11, EU-GMP, Benutzerverwaltung und Audit Trails.
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Prüfung von Vials direkt im laufenden Abfüll- und Verschließprozess.
Leerglas, Mündung, Stopfensitz, Bördelung, Bedruckung und Codeprüfung.
Konform zu 21 CFR Part 11 und EU-GMP, inklusive Benutzerverwaltung und Audit Trails.
Ausgelegt für hohe Maschinentakte und produktionskritische Anwendungen.
Schnelle Einrichtung neuer Formate und modular erweiterbare Systemarchitektur.
Geeignet für anspruchsvolle pharmazeutische Produktionsumgebungen.
vial.inspect kann verschiedene Prüfmodule entlang des Abfüll- und Verschließprozesses kombinieren. Je nach Anwendung werden die Module passend zu Vial-Format, Maschinenkonzept, Taktzeit und Prüfziel ausgelegt.
vial.inspect untersucht leere Injektionsfläschchen vor der Abfüllung von Medikamenten und Impfstoffen und identifiziert zuverlässig jegliche Fehler. Das System kann dabei flexibel für eine große Bandbreite an Vial-Formaten eingesetzt werden.
* Sonderformate auf Anfrage realisierbar
** siehe Fehlerkatalog
Dieses Video zeigt weitere Details, wie vial.inspect zur Leerglaskontrolle eingesetzt werden kann:
Die Mündungen von Vials sind eine weitere Fehlerquelle, die mit vial.inspect vor dem Abfüllen von Medikamenten und Impfstoffen genau untersucht werden kann. Nur absolut fehlerfreie Fläschchen werden für die anschließende Befüllung freigegeben.
* Sonderformate auf Anfrage realisierbar
** siehe Fehlerkatalog
Nicht korrekt verschlossene Vials können zur Kontamination der Wirkstoffe führen und sind ein Sicherheitsrisiko. Um mikrobiologische Verunreinigungen zu vermeiden, prüft vial.inspect den Spalt zwischen Flaschenhals und Stopfen optisch aus zwei Perspektiven und detektiert unzureichend verschlossene Fläschchen zuverlässig.
Ein kurzes Video veranschaulicht die Arbeitsweise von vial.inspect bei der Stopfensitz-Inspektion:
Bördelkappen sind metallische Kappen, die Vial-Stopfen nach der Abfüllung versiegeln und somit sicherstellen, dass sich diese nicht mehr lösen können. vial.inspect inspiziert diese Bördelkappen im Rahmen einer 100%-Prüfung aus bis zu 4 Perspektiven simultan und stellt sicher, dass nur einwandfrei verschlossene Vials im weiteren Prozess verarbeitet und anschließend ausgeliefert werden.
Die Arbeitsweise von vial.inspect bei der Bördelkappen-Inspektion zeigt dieses Video:
Zur eindeutigen Kennzeichnung werden Vials nach dem Verschließen mit variablen Daten wie Chargen- oder Seriennummern bedruckt, die eine sichere Identifikation einzelner Chargen und eine lückenlose Rückverfolgbarkeit im Falle eines Rückrufs ermöglichen. Auch diese Aufgabe deckt vial.inspect ab und stellt durch die Verifizierung des Druckes sicher, dass die Kennzeichnung vorhanden und leserlich ist sowie die richtigen Daten enthält.
In der pharmazeutischen Produktion müssen Inspektionssysteme nicht nur zuverlässig prüfen. Prüfergebnisse, Benutzeraktionen, Änderungen und relevante Prozessdaten müssen nachvollziehbar dokumentiert werden können.
vial.inspect ist für regulierte Produktionsumgebungen ausgelegt und unterstützt Anforderungen an dokumentierte Qualität, Rückverfolgbarkeit und sichere Bedienung. Dazu gehören Benutzerverwaltung, Audit Trails sowie Systemkonzepte, die auf Anforderungen wie 21 CFR Part 11 und EU-GMP abgestimmt werden können.
Relevante Ereignisse und Änderungen können nachvollziehbar dokumentiert werden.
Rollen- und Rechtekonzepte unterstützen eine sichere Bedienung im Produktionsumfeld.
Prüfergebnisse können mit Produkt-, Chargen- oder Prozessdaten verknüpft werden.
System und Software können auf Anforderungen regulierter Produktionsumgebungen abgestimmt werden.
vial.inspect wird passend zur Produktionsumgebung ausgelegt und in Maschine, Anlage oder Linie integriert. Dabei berücksichtigt OCTUM Prüfposition, Kamera- und Beleuchtungsaufbau, Maschinentakt, Formatbereich, Schnittstellen, Bedienkonzept und Datenanbindung.
Als Systemintegrator betrachtet OCTUM nicht nur die einzelne Kamera oder Softwarefunktion, sondern das komplette Prüfsystem im realen Produktionsprozess. So entstehen Lösungen, die zuverlässig inline arbeiten und sich an neue Formate oder zusätzliche Prüfkriterien anpassen lassen.
Auslegung für hohe Taktzahlen und stabile Prüfung im laufenden Prozess.
Positionierung direkt an relevanten Stellen wie Stopfen oder Bördelkappe.
Anbindung an Maschine, Liniensteuerung oder übergeordnete Systeme.
Schnelle Einrichtung neuer Vial-Formate und modular erweiterbare Prüfaufgaben.
vial.inspect kann Leerglas, Mündung, Stopfensitz, Bördelung, Flip-Off Caps, Bedruckung, Klarschrift sowie 1D- und 2D-Codes prüfen.
Das System ist für Maschinentakte von bis zu 600 Vials pro Minute ausgelegt.
Die Leerglas-Kontrolle deckt einen Formatbereich von 2R bis 50R ab. Für Stopfen- und Bördelkappenformate werden gebräuchliche ISO-Glasflaschen mit Öffnungen von 13 bis 32 mm genannt. Sonderformate sind auf Anfrage realisierbar.
Ja. vial.inspect kann Klarschrift wie Chargen- oder Seriennummern sowie 1D- und 2D-Codes wie DataMatrix-Codes oder Barcodes verifizieren.
Ja. Die Lösung unterstützt Anforderungen wie 21 CFR Part 11, EU-GMP, Benutzerverwaltung und Audit Trails.