30 Jahre OCTUM – Meilensteine in der industriellen Bildverarbeitung

Von acht Mitarbeitern zum international tätigen Systemintegrator

Die Geschichte der OCTUM GmbH beginnt 1996 mit acht Mitarbeitern. Der Name OCTUM leitet sich vom lateinischen Wort „octo“ für „acht“ ab und erinnert bis heute an die Anfänge des Unternehmens.

Hervorgegangen aus einer Gruppe des Steinbeis-Transferzentrums für Bildverarbeitung in Heilbronn, entwickelte sich OCTUM zu einem international tätigen Systemintegrator für industrielle Bildverarbeitung und automatisierte optische Inspektion.

Heute entwickelt, integriert und betreut OCTUM kundenspezifische Bildverarbeitungs- und AOI-Systeme für Maschinenbauer, Anlagenbauer und produzierende Unternehmen. Mehr als 6.000 installierte Systeme, eigene Softwarelösungen und Projekte in unterschiedlichen Industriebranchen stehen für drei Jahrzehnte technischer Entwicklung und praktischer Erfahrung.

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Drei Jahrzehnte Entwicklung, Innovation und Wachstum

Der OCTUM-Zeitstrahl

Die Meilensteine zeigen, wie sich OCTUM seit 1996 von einem kleinen Bildverarbeitungsteam zu einem international tätigen Anbieter kompletter Inspektionssysteme entwickelt hat.

  • 2026OCTUM feiert sein 30-jähriges Firmenjubiläum. Mehr als 6.000 installierte Systeme weltweit stehen für drei Jahrzehnte Erfahrung in industrieller Bildverarbeitung, AOI und Systemintegration.
  • 2025Mit der Gründung der OCTUM USA Inc. in Charlotte, North Carolina, baut OCTUM seine Präsenz auf dem amerikanischen Kontinent aus. Der Standort schafft einen lokalen Ansprechpartner für Kunden in den USA sowie in Mittel- und Südamerika.
  • 2024OCTUM eröffnet einen Support- und Applikationsstandort in Rodenbach bei Kaiserslautern. Gleichzeitig erhält die Unternehmenswebsite einen umfassenden Relaunch.
  • 2023Ein neues Corporate Design stärkt den einheitlichen Markenauftritt von OCTUM. Mit der Einführung eines integrierten ERP-Systems werden gleichzeitig interne Prozesse weiter digitalisiert und vernetzt.
  • 2022Das OCTUM-Team wächst auf über 50 Mitarbeitende. Damit werden die Kapazitäten für Entwicklung, Projektumsetzung, Software, Applikation und Support weiter ausgebaut.
  • 2021OCTUM blickt auf 25 Jahre industrielle Bildverarbeitung, eigene Softwareentwicklung und zahlreiche internationale Kundenprojekte zurück.
  • 2020OCTUM erweitert seine Aktivitäten in der Medizintechnik. Kundenspezifische Inspektionssysteme unterstützen die automatisierte Qualitätskontrolle von Medizinprodukten und technischen Kunststoffkomponenten.
  • 2019Knapp 5.000 OCTUM-Bildverarbeitungssysteme sind weltweit in Maschinen und Produktionslinien im Einsatz.
  • 2015OCTUM erreicht zwei wichtige Wachstumsmarken: 3.000 Bildverarbeitungssysteme sind weltweit installiert und das Team wächst auf 30 Mitarbeitende.
  • 2013Das Firmengebäude in Ilsfeld wird um zusätzliche Büroflächen für 20 weitere Arbeitsplätze erweitert.
  • 2010Mit CV-Inspect bringt OCTUM eine weitere eigene Softwarelösung für industrielle Bildverarbeitungs- und Inspektionsaufgaben auf den Markt.
  • 2009OCTUM baut und bezieht das eigene Firmengebäude in Ilsfeld mit einer Fläche von rund 1.200 Quadratmetern.
  • 2008OCTUM führt die selbst entwickelte Bildverarbeitungssoftware OCTUMISEr ein und erweitert damit die Möglichkeiten zur Realisierung komplexer Inspektionssysteme.
  • 2006OCTUM realisiert das erste eigene Inspektionssystem mit 3D-Bildverarbeitung und erweitert damit das technologische Spektrum.
  • 2004OCTUM wird als „Cognex System Integrator of the Year for Central Europe“ ausgezeichnet.
  • 2001Mit CV-600 kommt eine weitere OCTUM-Softwarelösung für industrielle Bildverarbeitungsanwendungen auf den Markt.
  • 1999OCTUM wird Cognex-Systemintegrator und erweitert sein Technologieportfolio für industrielle Bildverarbeitung.
  • 1996Acht Mitarbeiter aus einer Gruppe des Steinbeis-Transferzentrums für Bildverarbeitung in Heilbronn gründen die OCTUM GmbH. Im selben Jahr wird die Software CV-300 eingeführt.

Erfahrung, die in heutige Inspektionssysteme einfließt

Technische Entwicklung endet nicht mit einem Meilenstein

Kameras, Softwareplattformen, Auswertemethoden und regulatorische Anforderungen haben sich seit 1996 stark verändert. Die grundlegende Aufgabe ist jedoch gleich geblieben: Qualitätsmerkmale müssen unter realen Produktionsbedingungen zuverlässig erkannt, bewertet und dokumentiert werden.

OCTUM verbindet die Erfahrung aus mehr als 30 Jahren Bildverarbeitung mit aktuellen Technologien. Dazu gehören klassische regelbasierte Auswerteverfahren, 2D- und 3D-Bildverarbeitung, eigene Softwarelösungen sowie KI-basierte Methoden.

Entscheidend ist dabei nicht die einzelne Technologie, sondern das abgestimmte Gesamtsystem aus Kamera, Optik, Beleuchtung, Software, Mechanik, Schnittstellen und Maschinenintegration.

>> Kompetenzen in Bildverarbeitung und AOI entdecken

Langfristige Betreuung als Teil unserer Geschichte

Ein Teil der OCTUM-Systeme wird über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte in der Produktion eingesetzt. Produkte, Formate und Prüfanforderungen verändern sich, während Komponenten altern und technische Plattformen weiterentwickelt werden.

Deshalb begleitet OCTUM seine Systeme auch nach der Inbetriebnahme. Support, Wartung, Reparaturen, Schulungen, Anpassungen, Erweiterungen und Modernisierungen tragen dazu bei, bestehende Inspektionslösungen langfristig weiter zu nutzen.

Diese Verantwortung über den gesamten Systemlebenszyklus ist kein neuer Geschäftsbereich, sondern seit den Anfängen ein wesentlicher Bestandteil der OCTUM-Unternehmensgeschichte.

>> Support und Service für OCTUM-Systeme

OCTUM heute

Aus acht Mitarbeitern ist ein international tätiger Systemintegrator für industrielle Bildverarbeitung und AOI geworden.

OCTUM steht heute für:

  • mehr als 30 Jahre Erfahrung
  • mehr als 6.000 installierte Systeme weltweit
  • rund 50 Mitarbeitende
  • drei Standorte in Deutschland und den USA
  • eigene Bildverarbeitungssoftware
  • kundenspezifische Inspektionssysteme
  • internationale Integration und Inbetriebnahme
  • Erfahrung in regulierten Produktionsumgebungen
  • langfristige technische Betreuung

Häufige Fragen zur Geschichte von OCTUM

Wann wurde OCTUM gegründet?

Die OCTUM GmbH wurde 1996 von acht Mitarbeitern gegründet, die zuvor in einer Gruppe des Steinbeis-Transferzentrums für Bildverarbeitung in Heilbronn tätig waren.

Woher stammt der Name OCTUM?

Der Unternehmensname leitet sich vom lateinischen Wort „octo“ für „acht“ ab. Er erinnert an die acht Mitarbeiter, mit denen die Geschichte der OCTUM GmbH begann.

Wie hat sich OCTUM seit der Gründung entwickelt?

OCTUM entwickelte sich von einem kleinen Bildverarbeitungsteam zu einem international tätigen Systemintegrator mit rund 50 Mitarbeitenden, drei Standorten und mehr als 6.000 installierten Systemen weltweit.

Seit wann entwickelt OCTUM eigene Software?

Bereits im Gründungsjahr 1996 führte OCTUM mit CV-300 eine eigene Softwarelösung ein. Weitere Entwicklungen waren unter anderem CV-600, OCTUMISEr und CV-Inspect.

Wo ist OCTUM heute vertreten?

OCTUM ist am Hauptsitz in Ilsfeld, am Support- und Applikationsstandort in Rodenbach bei Kaiserslautern sowie mit OCTUM USA in Charlotte, North Carolina, vertreten.

Gemeinsam den nächsten Meilenstein gestalten

Die Unternehmensgeschichte von OCTUM wird durch technische Entwicklungen, internationale Projekte und langjährige Partnerschaften geprägt. Auch zukünftige Meilensteine beginnen mit einer konkreten Prüfaufgabe.

Sie möchten industrielle Bildverarbeitung in eine neue Maschine integrieren, eine bestehende Produktionslinie nachrüsten oder ein vorhandenes Inspektionssystem weiterentwickeln?

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OCTUM GmbH

Renntalstraße 16
74360 Ilsfeld, Germany

Tel: +49 7062 91494-0
E-Mail: info@octum.de

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