Die Geschichte der OCTUM GmbH beginnt 1996 mit acht Mitarbeitern. Der Name OCTUM leitet sich vom lateinischen Wort „octo“ für „acht“ ab und erinnert bis heute an die Anfänge des Unternehmens.
Hervorgegangen aus einer Gruppe des Steinbeis-Transferzentrums für Bildverarbeitung in Heilbronn, entwickelte sich OCTUM zu einem international tätigen Systemintegrator für industrielle Bildverarbeitung und automatisierte optische Inspektion.
Heute entwickelt, integriert und betreut OCTUM kundenspezifische Bildverarbeitungs- und AOI-Systeme für Maschinenbauer, Anlagenbauer und produzierende Unternehmen. Mehr als 6.000 installierte Systeme, eigene Softwarelösungen und Projekte in unterschiedlichen Industriebranchen stehen für drei Jahrzehnte technischer Entwicklung und praktischer Erfahrung.
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Die Meilensteine zeigen, wie sich OCTUM seit 1996 von einem kleinen Bildverarbeitungsteam zu einem international tätigen Anbieter kompletter Inspektionssysteme entwickelt hat.
Kameras, Softwareplattformen, Auswertemethoden und regulatorische Anforderungen haben sich seit 1996 stark verändert. Die grundlegende Aufgabe ist jedoch gleich geblieben: Qualitätsmerkmale müssen unter realen Produktionsbedingungen zuverlässig erkannt, bewertet und dokumentiert werden.
OCTUM verbindet die Erfahrung aus mehr als 30 Jahren Bildverarbeitung mit aktuellen Technologien. Dazu gehören klassische regelbasierte Auswerteverfahren, 2D- und 3D-Bildverarbeitung, eigene Softwarelösungen sowie KI-basierte Methoden.
Entscheidend ist dabei nicht die einzelne Technologie, sondern das abgestimmte Gesamtsystem aus Kamera, Optik, Beleuchtung, Software, Mechanik, Schnittstellen und Maschinenintegration.
Ein Teil der OCTUM-Systeme wird über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte in der Produktion eingesetzt. Produkte, Formate und Prüfanforderungen verändern sich, während Komponenten altern und technische Plattformen weiterentwickelt werden.
Deshalb begleitet OCTUM seine Systeme auch nach der Inbetriebnahme. Support, Wartung, Reparaturen, Schulungen, Anpassungen, Erweiterungen und Modernisierungen tragen dazu bei, bestehende Inspektionslösungen langfristig weiter zu nutzen.
Diese Verantwortung über den gesamten Systemlebenszyklus ist kein neuer Geschäftsbereich, sondern seit den Anfängen ein wesentlicher Bestandteil der OCTUM-Unternehmensgeschichte.
Aus acht Mitarbeitern ist ein international tätiger Systemintegrator für industrielle Bildverarbeitung und AOI geworden.
OCTUM steht heute für:
Die OCTUM GmbH wurde 1996 von acht Mitarbeitern gegründet, die zuvor in einer Gruppe des Steinbeis-Transferzentrums für Bildverarbeitung in Heilbronn tätig waren.
Der Unternehmensname leitet sich vom lateinischen Wort „octo“ für „acht“ ab. Er erinnert an die acht Mitarbeiter, mit denen die Geschichte der OCTUM GmbH begann.
OCTUM entwickelte sich von einem kleinen Bildverarbeitungsteam zu einem international tätigen Systemintegrator mit rund 50 Mitarbeitenden, drei Standorten und mehr als 6.000 installierten Systemen weltweit.
Bereits im Gründungsjahr 1996 führte OCTUM mit CV-300 eine eigene Softwarelösung ein. Weitere Entwicklungen waren unter anderem CV-600, OCTUMISEr und CV-Inspect.
OCTUM ist am Hauptsitz in Ilsfeld, am Support- und Applikationsstandort in Rodenbach bei Kaiserslautern sowie mit OCTUM USA in Charlotte, North Carolina, vertreten.
Die Unternehmensgeschichte von OCTUM wird durch technische Entwicklungen, internationale Projekte und langjährige Partnerschaften geprägt. Auch zukünftige Meilensteine beginnen mit einer konkreten Prüfaufgabe.
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