Eine verformte Öffnung oder sichtbare Verunreinigungen können bereits die Positionierung und das Befüllen beeinträchtigen. Werden diese Fehler frühzeitig erkannt, lässt sich verhindern, dass fehlerhafte Tuben in den nächsten Produktionsschritt gelangen oder mit dem Produkt in Kontakt kommen.
Nach dem Befüllen und Verschließen ändern sich die Prüfanforderungen. Dann können folgende Merkmale im Fokus stehen:
- Falzungen, Nähte und Beschnitt
- Druckbilder und Produktvarianten
- Chargennummern und Verfallsdaten
- Barcodes und Data-Matrix-Codes
- Sichtbare Fehler im Verschlussbereich
OCTUM tube.inspect kombiniert Prüfstationen vor und nach dem Befüllen in einem aufeinander abgestimmten System. Mehrere Kameras und Prüfmodule lassen sich über eine gemeinsame Softwareplattform betreiben und in neue oder bestehende Tubenfüllmaschinen integrieren.
Je nach Tubenformat, Prüfaufgabe und Maschinenkonzept sind Prüfgeschwindigkeiten von bis zu 500 Tuben pro Minute möglich.
>> Erfahren Sie mehr über die automatisierte Prüfung von Metall-, Laminat- und Kunststofftuben
